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Victoria – Into the ocean.

Victoria

into the ocean.

Victoria haben wir erst bei unserem Aufenthalt auf Teneriffa auf Instagram gefunden. Da uns leider einige Mädels abgesagt haben, haben wir einfach mal ein paar Nachrichten rausgeschickt. Viele der Mädels auf Teneriffa sprechen leider nur schlechtes bis gar kein Englisch und das obwohl es so ein beliebtes Touristen Ziel ist. Bei Victoria war das zum Glück anders. Sie hat uns sofort verstanden und hatte Lust sich für ein Shooting mit uns zu treffen. Wirklich Erfahrung hatte sie bis dato aber noch nicht.

Zwei Tage später haben wir uns dann in der Nähe von Santa Cruz am Playa de las Teresitas getroffen. Einer der schönsten Strände auf der Insel, der allerdings künstlich angelegt worden ist und somit einer der wenigen Strände mit weißem Sand auf Teneriffa ist. Als wir sie dort getroffen haben, stellte sich relativ schnell raus, warum sie so gut englisch spricht. Ihre Mutter kommt aus England und ihr Vater aus Deutschland. Deutsch hat sie allerdings nie gelernt, da ihr Vater schon über 40 Jahre in Spanien lebt. Den britischen Dialekt konnte man allerdings sehr gut raus hören. Victoria gehörte zu den wenigen Mädchen dort, mit denen wir flüssig auf englisch kommunizieren konnten.

Da wir bisher noch nicht so oft am Strand waren und auch nicht mehr so viel am Strand geplant hatten, habe ich mir gedacht ich nehme mein Unterwassergehäuse mal mit, um ein paar Sachen ausprobieren. Bisher hatte ich das nur im Pool benutzt. Unter Wasser zu fotografieren ist allerdings gar nicht so einfach, vor allem, wenn man keine richtige Tauchausrüstung hat. Wir haben einfach ein paar Sachen versucht und es sind richtig coole Bilder bei rum gekommen. Das war allerdings auch mehr Glück als alles andere, wenn ich ehrlich bin. Ich muss meine Unterwasser Fotografie Skills auf jeden Fall noch verbessern. Der nächste Urlaub dafür lässt hoffentlich nicht lange auf sich warten.

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